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Die Geschichte

„Tilda" so heißt die Pop-Oper, von Johannes Strzyzewski und Hellmuth Opitz, die die Musik- und Kunstschule im Februar 2017 auf die Bühne bringen wird.

Die Geschichte handelt davon, wie wichtig es ist, sich als Kind oder Jugendlicher seine Träume und Leidenschaften nicht nehmen zu lassen, ganz gleich, ob sie „realistisch" sind oder irgendwelchen Nützlichkeitserwägungen entsprechen.

Die 16-jährige Tilda ist die Hauptperson. Sie möchte gerne Tänzerin werden und landet ebenso wie Robin, Annabel, Eric, Ugur, Malina und Elena in einem Klassenzimmer zum Nachsitzen, wo sie Lehrer Steinbeiß erwartet.

Tilda hat die Schule geschwänzt, weil sie an einem Tanz-Casting teilnehmen wollte. Auch die anderen haben sich nicht gemäß der Schulordnung verhalten. Lehrer Steinbeiß versucht, sie vom Ernst des Lebens zu überzeugen. Selbiger (der Ernst) sorgt in Folge der Geschichte jedoch dafür, dass alle Schüler nach und nach ihre Visionen und Träume verlieren. Nur Tilda nicht, und so beginnt eine spannende Geschichte, die von Träumern, Ideenspinnern, Traumtänzern, Traumstehlern, Einpeitschern und Grausaugern handelt.